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Nach dem Dämpfer durch die geringe Nachfrage zum Stichtag waren wir gespannt auf das Treffen mit Cornelia Schulte ter Hardt und Robbert Ubachs von der Deutschen Glasfaser.

Zur Sprache kam zunächst natürlich die Frage nach der Verlängerung. Leider gab es hierzu keinen neuen Stand, was uns wiederum beunruhigte. Die gedämpfte Stimmung wich aber schnell einem vorsichtigen Optimismus, denn gleich zu Beginn wurde uns eröffnet, dass der Netzbetreiber die Bildung der Bürgerinitiative in Issum sehr begrüßt. Offenbar hat das Unternehmen gute Erfahrung mit Bürgerinitiativen gemacht, wenn es um die Aussicht auf Erfolg geht. Bestätigt sehen wir dies auch durch die Arbeit unserer Kollegen in Kerken und Uedem, die bereits besser dastehen, was die Quote betrifft.

Bei der Frage, warum die bisherige Information im Rahmen der Werbung nicht ausreiche, kamen wir auf die eigentliche Problematik zu sprechen: Eben weil Glasfaser ein komplexes Thema ist, das vielen Bürgern noch nicht hinreichend vertraut ist, bedarf es hier des direkten Austauschs mit den Bürgern, bei dem Bürger auch Fragen stellen können. Die Kommunikation eines Unternehmens ist und bleibt hingegen Werbung. Da es hier aber längst nicht nur um die Produktauswahl geht, sondern auch um unsere künftige Infrastruktur und damit auch um unsere zukünftigen Möglichkeiten, ist es mit Faltblättern und Broschüren nicht mehr getan und es sind persönliche Gespräche gefragt.

Da wir auch in unserer bisherigen Planung auf den Dialog mit den Bürgern gesetzt haben, kamen unsere Ansätze (s. unten) sehr gut an. Unterm Strich war aber allen Anwesenden klar, dass hiermit ein hartes Stück Arbeit vor uns liegt, für die wir auch dringend weitere Unterstützung von den Issumer Bürgern brauchen.

Beim Treffen haben wir außerdem weiteres Infomaterial erhalten und die Deutsche Glasfaser erklärte sich vorab grundsätzlich dazu bereit, auch an einer Themen-Veranstaltung für die Issumer Bürger teilzunehmen. Dies alles spricht für eine Verlängerung der Bündelungsfrist, womit wir unser erstes Ziel bereits erreicht hätten. Was den Beginn und die Dauer der Verlängerung betrifft, so sollte hierbei allerdings die Weihnachtszeit berücksichtigt werden, damit eine Bürger-Veranstaltung zeitlich überhaupt noch möglich ist.

Unterm Strich war das Treffen für unsere Initiative ein voller Erfolg. Wir konnten Fragen klären, haben wertvolle Informationen erhalten, Hintergründe erfahren und fühlen uns in unserem Vorhaben bestätigt. Deshalb freuen wir uns jetzt auf die Bürgersprechstunde, die ja schon morgen ansteht.

Unsere Planung sieht darüber hinaus folgende weiteren Aktionen vor:

– Bürgersprechstunde (jeden Mittwochabend – siehe Termine)
– Zusammenstellung von Informationen für Bürger
– Veranstaltung für Bürger mit Vorträgen Diskussion u. der Möglichkeit Fragen zu stellen
– Gespräche mit und Besuche bei Issumer Bürgern